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RMS Austria CEO Joachim Feher

Nobody kills the Radio Star: Davon ist Joachim Feher, seit 1. Mai 2017 Geschäftsführer des Audio-Vermarkters RMS (Radio Marketing Service), überzeugt. Im ExtraDienst-Interview benennt der Media-Experte, welche Entwicklungen aktuell den Ton angeben.

 

ED: Herr Feher, Sie waren zehn Jahre lang CEO der MediaCom. Was hat Sie dazu gebracht, zum Audiovermarkter RMS zu wechseln?

Feher: Ich war schon in jungen Jahren ein begeisterter Radio-Fan. Die wenigsten wissen, dass ich sogar mein Publizistik-Studium mit einer Diplomarbeit über Privatradios abgeschlossen habe. Zu einer Zeit, als es in Österreich noch gar keine Privatradios gab. Ich bin überzeugt, dass Radio eine faszinierende Kunstform ist. Die Absenz der Bilder regt – ähnlich wie bei Büchern – die Fantasie der Menschen an. Die über 100-jährige Geschichte dieses Mediums zeigt, dass Radio im Alltag der Menschen einen ganz besonderen Platz einnimmt.

ED: Woran bemisst sich dieser Platz?

Feher: Kein anderes Medium weist so viele unterschiedliche Touchpoints pro Tag auf. Kein zweites hat eine derart hohe Nutzung. Und kein anderes Medium, zumindest kein klassisches, schafft es, eine so starke Bindung zu den Konsumenten aufzubauen. Diese Begeisterung für Radio hat mich hierher geführt. Ich bin weiters überzeugt, dass wir eine großartige Zukunft vor uns haben. Die Verbreitungswege werden vielfältiger, digitale Transformation findet statt. Aber Radio und Audio bleiben extrem geschätzt. Neben diesen produktbezogenen Aspekten hatte ich einfach auch Lust, noch einmal eine neue Herausforderung anzunehmen.

 

Das vollständige Interview lesen Sie in der aktuellen ED-Print-Ausgabe!

 

Autor: Verena Scheidl

Bildcredit: Raimo Rumpler