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Der neue CEO der MediaCom,, Andreas Vretscha

Andreas Vretscha leitet seit Februar die MediaCom. Gemeinsam mit Peter Lammerhuber, dem CEO der Muttergesellschaft GroupM, erklärt Vretscha seine Pläne mit Österreichs größter Mediaagentur und wie die Werbezukunft aussieht.

 

ED: Herr Vretscha, Sie waren lange Zeit Chief Operating Officer bei MediaCom, jetzt sind Sie Chief Executive Officer. Was ist der Unterschied?

Andreas Vretscha: Als ich COO war, dachte ich, dass es keinen großen Unterschied gäbe. Als CEO merke ich heute diese Verschiedenartigkeit sehr wohl. Es ist einfach ein Unterschied, ob man die Letztverantwortung hat oder nicht. Ich stehe jetzt allein für die Entscheidungen gerade, die Sicherheitsnetze fehlen.

Peter Lammerhuber: Ich bin ja schon länger CEO, deshalb kenne ich die Unterschiede genau. Die Letztverantwortung zu tragen heißt, dass man relativ alleine ist. Und das spürt man dann auch. Man ist im Unternehmen verantwortlich für alles, was in irgendeiner Form ein ungelöstes Problem ist – bis hin zum Toilettenpapier. Das macht die Aufgabe vielfältig, spannend und teilweise auch lästig.

 

ED: Herr Vretscha, Sie waren mit Joachim Feher ein eingespieltes Team. Wer wird denn Ihr COO?

Vretscha: Ich werde rund um mich eine vernünftige Struktur aufbauen. Es freut mich sehr, mit Andrea Kainz als CIO (Chief Investment Officer) und Omid Novidi als COO ein wirklich schlagkräftiges Board gebildet zu haben.

 

ED: Was werden Sie verändern?

Vretscha: Kleine Optimierungen, ich bin ja schon in der Verantwortung gestanden. Der digitale Bereich bleibt weiterhin unser größter Fokus.

 

Die vollständige Story lesen Sie in der aktuellen ED-Print-Ausgabe!

 

Autor: Gerhard Plott

Bildcredit: www.fotoschuster.at