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Der Zeitungsstapel wird kleiner: Immer mehr Menschen verzichten auf Gedrucktes und suchen sich ihre Informationen woanders

 

Neben wenigen überraschenden Zugewinnen zeichnen einige herbe Verluste die aktuelle Media-Analyse aus

 

Auf das ePaper setzt man in der Branche vorerst einige Hoffnungen. Immerhin bietet diese Form des digitalen Zeitungslesens auch für den Konsumenten einige Vorteile: Es ist interaktiv, Querverweise sind möglich und auch das ePaper könnte man am Tablet beim Frühstückstisch lesen. Die Verlage sparen sich den Druck und damit Zeit. Und sie können das ePaper zum selben Preis wie die gedruckte Ausgabe an den Konsumenten bringen.

Der Haken: Der Bringer ist das Konzept noch nicht. Vielmehr darf man davon ausgehen, dass das Studieren der Website der jeweiligen Tageszeitung am häufigsten betrieben wird. Oder zumindest der Zeitungen, die einen entsprechenden Webauftritt haben. Ob daher die Umstellung der Eingangsfrage, die der Verein Media-Analyse im zweiten Halbjahr 2017 vornahm, zum Ziel führt, darauf darf man gespannt sein. Seitdem bezieht sich die Eingangsfrage nämlich nicht mehr explizit auf das Printprodukt, sondern umfasst auch das ePaper. Bleibt nur noch offen, ob die Befragten ePaper und Webauftritt unterscheiden können oder wollen.

 

Die vollständige Story lesen Sie in der aktuellen ED Print-Ausgabe!

 

Autor: Ulrich Bentz

Bildcredit: Adobe Stock