Skip to content. | Skip to navigation

Klassische Frauenpolitik bleibt ein medialer Nebenschauplatz

 

Obwohl sich für Frauen in den vergangenen Jahrzehnten viel verbessert hat, halten sich doch manche Schieflagen und Ungleichheiten hartnäckig. Das betrifft auch ihre Sichtbarkeit und Darstellung in den Medien.

 

Zumindest einmal im Jahr, am 8. März, dem internationalen Frauentag, scheint die Welt der österreichischen Medien ein gerechter Ort für beide Geschlechter zu sein: Zahlreiche Tageszeitungen und Sender gestalten kreative Beiträge oder platzieren frauenpolitische Themen an prominenter Stelle.

Aber leider handelt es sich dabei häufig nur um journalistische Eintagsfliegen. Das ist ein Ergebnis der Anfang März erschienenen Studie „Frauen Politik Medien“. Das Marktforschungsunternehmen Media Affairs hat – mit Unterstützung von Arbeiterkammer Wien und Journalistinnenkongress – die reichweitenstärksten Medien Österreichs (Kronen Zeitung, Der Standard, Österreich, Die Presse, Kurier und Heute) im Hinblick auf ihre Berichterstattung über Frauen und Frauenpolitik im Jahr 2017 analysiert.

Außerdem wurden im Zuge der Studie die beiden wichtigsten Nachrichtenformate des ORF untersucht – „Zeit im Bild“ und ZIB 2. Für den Facebook-Schwerpunkt wurden rund 10.000 Postings der 50 politisch, medial und gesellschaftspolitisch einflussreichsten Player des Landes unter die Lupe genommen.

 

Die vollständige Story lesen Sie in der aktuellen ED Print-Ausgabe!

 

Autor: Ute Fuith

 

Bildcredit: Pixabay