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COVID-19: Rückgrat der Krisenkommunikation

Einschränkungen sozialer Kontakte und gravierende Einschnitte in der Arbeitswelt zeigen Bedeutung der Digitalmedien.
© Pixabay

Mit der Reduktion der sozialen Kontakte und der weitgehenden Verlagerung ins Home Office, die von der österreichischen Bundesregierung explizit angeregt wurde, verändert sich auch die Mediennutzung. Massive Rückgänge im öffentlichen Personennahverkehr und die Schließung von Schulen reduzieren beispielsweise den Konsum der weit verbreiteten Gratis-Tageszeitungen. Digital-Medien informieren aktuell, präzise und auf allen Endgeräten über die aktuelle Situation zur Eindämmung der COVID-19-Verbreitung.

„Wenn sich die Ereignisse überschlagen, sind Digitalmedien die rasche und verlässliche Informationsquelle. Publisherportale liefern seriösen Journalismus und fassen gesicherte Informationen übersichtlich zusammen. Die hohen Zugriffszahlen der vergangenen Tage untermauern ihre Bedeutung. Statt Fake-News und Panikmache auf Social-Media-Plattformen informieren sich die Menschen laufend über wichtige Entwicklungen und Sicherheitsmaßnahmen. Bei eingeschränkten Sozialkontakten stellen sie die wesentliche Verbindung zur Nachrichtenwelt dar“, betont Eugen Schmidt, Leiter des Online-Vermarkterkreis im interactive advertising bureau austria.

Die größte Interessenvertretung der Digitalwirtschaft hebt auch die starken Zugriffe auf die Video-Angebote der österreichischen Medienunternehmen hervor, die signifikante Steigerungen verzeichnen. Etablierte Medienmarken genießen das Vertrauen der Menschen und haben einen enormen gesellschaftlichen Stellenwert. Der kostenlose Zugang zu relevanten und gesicherten Informationen ist in Krisensituationen essenziell, um Panik zu vermeiden, wie sie auf den Plattformen der U.S.-Digitalgiganten geschürt wird.

 

PA/Red

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