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„Corona.Film“ spaltet das Netz

„Jahresbilanz" der Pandemie soll Entwicklungen sichtbar machen.
© Pixabay

An dem Film zur aktuellen Corona-Pandemie scheiden sich die Geister.

Der neue Streifen „Corona.Film“ von Autor und Regisseur Bert Ehgartner lässt vermeintlich die Wogen hochgehen, da er bewusst mit verschwörerischen Thesen operiert. Über 330.000 Zugriffe erhielt das Video auf YouTube in der ersten Woche, Vimeo hat es nach zwei Tagen wieder gelöscht. Finanziert wurde das Projekt durch Crowdfunding. Ein Start in den Kinos ist derzeit nicht möglich, deshalb bieten Ehgartner und sein Produzent Robert Cibis die Doku auch auf alternativen Kanälen an und arbeiten angeblich bereits an einer Fortsetzung.

Medien im „Panik-Modus“

„Ich bin kein Impfgegner, doch die zweifelhaften Maßnahmen der Regierungen verlangen nach Aufklärung“, so Ehgartner. Er wolle insbesondere die „Panikmache“ beleuchten, die seit Beginn der Pandemie weltweit zur Einschränkung von Freiheitsrechten geführt habe, so der Filmemacher.

In der Doku sollen weitere Kritiker der Corona-Maßnahmen zu Wort kommen, die von vielen Stellen als „Verschwörungstheoretiker“ diskreditiert werden, unter ihnen die Mediziner Wolfgang Wodarg und Sucharit Bhakdi oder die Initiatoren der Stiftung Corona-Ausschuss, Viviane Fischer und Reiner Fuellmich.

 

PA/Red.

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