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Concordia und ZARA präsentieren Kooperation

Gemeinsam will man gegen Angriffe auf Journalisten vorgehen.
@ Presseclub Concordia

Concordia und ZARA gehen gegen Angriffe auf Journalisten vor.

Die Concordia und der Verein ZARA wollen Betroffene oder Zeugen von Angriffen dazu ermutigen diese zu dokumentieren. Dafür soll ein neues Online-Tool eingerichtet werden. Dieses wird am heutigen Tag der internationalen Pressefreiheit vorgestellt. Es soll wie ein Meldeformular aufgebaut sein. Die im Formular eingetragenen Daten werden analysiert und aufbereitet, die Ergebnisse anonymisiert veröffentlicht. So wolle man den Menschen bewusst machen, welche Gefahr Angriffe auf Journalisten für die Demokratie und Pressefreiheit darstellen. Laut Concordia Vorstand und Vorsitzendem des ORF-Redakteursrats, Dieter Bornemann laufe in Österreich etwas falsch, wenn Journalisten nicht mehr frei berichten können, ohne Angst um ihre Gesundheit haben zu müssen. Von Seiten der Geschäftsführerin von ZARA, Caroline Kerschbaumer hieß es, dass Dokumentation helfe das Ausmaß und die Formen dieser Angriffe auf die Pressefreiheit zu erfassen. Dadurch könne man aufzeigen, welche Maßnahmen man zu Schutz von Journalisten treffen müsse. Generalsekretärin der Concordia, Daniela Kraus sagte, dass Angriffe auf Journalisten nicht tragbar wären. Deswegen appelliere sie an Kollegen und Zivilgesellschaft bei der Aktion mitzumachen und die Fälle zu dokumentieren.

PA/red

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