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Concordia-Preise für Bornemann und drei „profil“-Mitarbeiter

Die Preisverleihung findet am 28. Juni in der Hofburg statt
© Presseclub Concordia

Die Concordia-Preise für außerordentliche publizistische Leistungen gehen 2021 an den ORF-Journalisten Dieter Bornemann sowie ein „profil„-Team bestehend aus Robert Treichler, Emran Feroz und Sayed Jalal Shajjan. Für seine Arbeit als Vorsitzender des ORF-Redakteursrates wird Bornemann in der Kategorie Pressefreiheit ausgezeichnet. Die „profil“-Mitarbeiter sicherten sich den Preis in der Kategorie Menschenrechte für ihre Reportage „Der Mann aus Nirgendwo“.

Laut der Jury setze sich Bornemann unermüdlich für Pressefreiheit und gegen politische Einflussnahme ein. Ohne Rücksicht auf seine eigene Karriere verteidige er ORF-Journalisten vor ungerechtfertigten angriffen. Die Reportage „Der Mann aus Nirgendwo“, für den Treichler und seine Kollegen Feroz und Shajjan ausgezeichnet werden, erzählt die Geschichte des Flüchtlings Yusuf, dessen Identität und Herkunft ungeklärt sind. Der Beitrag wird von der Jury als „sorgfältig recherchiertes und feingezeichnetes Porträt eines Asylsuchenden, das ganz ohne Klischees auskommt und dem Protagonisten ebenso wie den Argumenten der Asylbehörde Raum gibt“ ausgezeichnet. Die Laudationen bei der Preisverleihung halten ORF-Anchorman Armin Wolf und Georg Hoffmann-Ostenhof (profil).

APA/red

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