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Clubhouse schützt Privatsphäre besser

Telefonkontakte für eine Einladung sind nicht mehr erforderlich.
© unsplash/Erin Kwon

Die Audio-Chat-Anwendung Clubhouse verlangt von Veranstaltern bald nicht mehr die Smartphone-Kontakte der Teilnehmer für Einladungen. Um jemanden einer Diskussion beizufügen, ist nur noch dessen Handy-Nummer erforderlich. Damit will Clubhouse die Privatsphäre von Anwendern besser schützen. Durch die Einladung per Kontaktdaten landen User nämlich oft unfreiwillig in Chats.

„Wenn User Teilnehmer nicht in ihren Kontakten haben, können sie diese einfach einladen, indem sie ihre Telefonnummer eintippen“, heißt es von Clubhouse. Anwender können auch künftig selbst Kontakte löschen, die sie bereits auf die App hochgeladen haben. Momentan müssen sie aber noch das Clubhouse-Team um das Entfernen der Daten bitten.

Zu den neuen Clubhouse-Features zählen auch die Möglichkeit, Links zum eigenen Profil oder Club mit anderen zu teilen sowie ein Filter, mit dem Anwender eher Chatrooms sehen, deren Sprache sie bevorzugen. Außerdem startet die App Ende März ein Partnerprogramm, das bestimmten Content-Produzenten die Möglichkeit gibt, ihr Publikum zu vergrößern und ihre Shows zu monetarisieren.

 

pressetext/Red.

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