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CIVIS Medienpreis 2020 verliehen

Ö1-Journalistin Franziska Dorau gewann die Auszeichnung für „Der Tod des Soumayla Sacko“.
© CIVIS Medienstiftung/WDR/Ben Knabe

Ö1-Journalistin Franziska Dorau

Am 2. Oktober wurde der europäische CIVIS Medienpreis für Integration und kulturelle Vielfalt 2020 verliehen. Der mit 15.000 Euro dotierte Hauptpreis, der CIVIS Top Award, geht für den von der Filmakademie Baden-Württemberg, SWR und ARTE produzierten Film „Masel Tov Cocktail“ an den Regisseur und Drehbuchautor Arkadij Khaet. In dem Streifen geht es um die Identitätssuche eines jungen Juden in Deutschland.

Den CIVIS Audio Award (lange Programme – Hörbilder) gewinnt die Ö1-Journalistin Franziska Dorau für ihren ORF-Beitrag „Der Tod des Soumayla Sacko“. Das Rennen in der Kategorie kurze Programme macht Peter Voegeli mit „Zittau – mitten in Europa aber nicht mitten in der EU“, eine Produktion des Schweizer Rundfunks (SRF). Den Preis in der Kategorie Video/Information erhält Anna Tillack für „Die Bettler aus der Walachei“ (BR/ARTE). Im Bereich Video/Unterhaltung können Christel Gonnard und Pauline Rocafull mit „Classe Unique“ (France Télévisions, France 3) die Jury überzeugen. Den Publikumspreis CIVIS Cinema Award bekommt Regisseurin Caroline Link und Produzent Jochen Laube für den Film „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“.

Über 900 Programme aus 22 EU-Staaten und der Schweiz hatten sich dieses Jahr an dem Wettbewerb für den CIVIS Medienpreis beteiligt. Die Auszeichnung der CIVIS Medienstiftung wird seit 1988 in unterschiedlichen Kategorien vergeben. Der „CIVIS Top Award“ ist 2020 neu hinzugekommen. Schirmherr des CIVIS Medienpreises 2020 ist der Präsident des Europäischen Parlaments, David Maria Sassoli.

PA/red

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