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Christiane Arp verlässt Vogue

Die Modedesignerin war seit 2003 Chefredakteurin des deutschen Fashion-Magazins.
© Vogue

Cover der aktuellen Ausgabe des Magazins Vogue

Christiane Arp verlässt nach 18 Jahren Tätigkeit für das deutsche Mode- und Stilmagazin Vogue „aus persönlichen und privaten Gründen“, wie sie selbst formuliert. Die Diplom-Modedesignerin arbeitete zunächst für Zeitschriften wie „Nicole“, ein Strickmagazin, „Brigitte“ und „Viva!“. Danach wurde sie Leiterin des Moderessorts bei „Für Sie“, und etwas später bei „Amica“. Bevor Arp 2002 als stellvertretende Chefredakteurin zum Fashion-Magazin Vogue kam, war sie noch als Ressortleiterin Mode beim „Stern“ beschäftigt. 2003 übernahm sie die Chefredaktion der Zeitschrift von Condé Nast.

Zum Abschied meint Arp: „Vogue ist eine Liebe fürs Leben. Meine wird niemals aufhören, auch wenn unser gemeinsamer Weg nun zu Ende ist. Ich bin in dieser Zeit auf so viele inspirierende, kreative Menschen getroffen – ein Privileg, das ich allzeit zu schätzen wusste. Ein ganz besonderer Dank gilt meinem großartigen Team.“ Als Nachfolgerin wird in verschiedenen Medien die Influencerin und Vogue-Kolumnistin Veronika Heilbrunner genannt.

Auf dem Cover ihrer ersten Vogue-Ausgabe war Model Heidi Klum zu sehen. Mit der letzten von ihr verantworteten Ausgabe schließt sich der Kreis: Auf der Januar-/Februarausgabe ist erneut Heidi Klum zu sehen – erstmals gemeinsam mit ihre Tochter Leni Klum. Das Magazin erscheint in Deutschland neunmal im Jahr. Im zweiten Quartal 2020 lag die verkaufte Auflage bei 77.000 Exemplaren, im dritten Quartal sogar bei 82.000.

PA/red

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