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Christian Rainer neuer EBP-Präsident

Der „profil“-Herausgeber wurde an die Spitze der European Business Press gewählt.
© Nadezhda Chipeva

„profil“-Herausgeber Christian Rainer wurde vergangene Woche bei der Generalversammlung der European Business Press (EBP) in Sofia für eine Periode von zwei Jahren zu deren Präsidenten gewählt. Er folgt damit dem schwedischen Verleger Hans-Jacob Bonnier.

Die EBP ist eine weltweite Vereinigung von Medien. Sie wurde vor mehr als 50 Jahren – noch mit dem Namen U.P.E.F.E. – gegründet. Unter den gut 40 Mitgliedern aus 24 Ländern befinden sich Zeitungen, Magazine und Digitalprodukte mit wirtschaftlichem und politischem Fokus wie „The Wall Street Journal Europe“, „Handelsblatt“, „Wirschaftswoche“, „Les Echo“, „Dagens Industri“, „Milano Finanza“ und „profil“.

Seit 1991 vergeben die Chefredakteure der EBP-Mitglieder auch eine Auszeichnung: Unter den „European Managers of the Year“ finden sich Luca di Montezemolo, Ingvar Kamprad, Tom Enders, Håkan Samuelsson und Wolfgang Mayrhuber. In Sofia wurde dieses Mal der N26-Gründer und Österreicher Valentin Stalf ausgezeichnet.

Rainer ist seit 25 Jahren als Vertreter verschiedener Publikationen bei der EBP engagiert, zuletzt als deren Vizepräsident. Rainer: „Die EBP ist eine höchst angesehene Gruppierung europäischer Verleger, die mit großer unternehmerischer Effizienz journalistische Ideale hochhalten. Es ist mir eine Ehre, als erster Österreicher an deren Spitze stehen zu dürfen.“

VORLAGE Online Bild 1 1 2 4. Dezember 2021
44 Medien aus 24 Ländern sind Mitglieder der European Business Press-Vereinigung © Screenshot www.european-business-press.com

PA / RED

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