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China verbietet Reality- Talentshows

Ein weiterer Schritt gegen die Unterhaltungsbranche
© Pixabay

China hat weitere Schritte gegen die Unterhaltungsbranche vorgenommen

Nachdem die chinesische Regierung angekündigt hatte, strenger gegen die Unterhaltungsbranche vorzugehen, hat das Land nun Reality- Talentshows verboten und die Medien dazu angehalten, eine maskulinere Präsentation von Männern zu fördern. „Sendeanstalten dürfen keine Formate mit der Schaffung mutmaßlicher Heldenfiguren sowie keine Varieté- und Reality- Shows zeigen“, erklärte die staatliche Regulierungsbehörde. Sie wies die Sender an, sich gegen „abnormale Ästhetik“ wie „verweichlichte“ Männer sowie gegen „vulgäre Influencer“ und „verkommene Moral“ von Künstlern zu wehren.

Laut Peking führt die „unmoralische“ Popkultur dazu, dass junge Menschen auf Abwege geführt werden. Dabei sind Talentshows bei denen Hunderte aufstrebende Jugendliche und Erwachsene harte Bootcamps durchlaufen und sich öffentlichen Abstimmungen stellen, in der Volksrepublik sehr populär. Darüber hinaus versuchen die chinesischen Behörden angesichts der sinkenden Geburtenraten, Jugendliche traditionellere Männlichkeitsvorstellungen mitzugeben. 

APA/ Red.

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