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Alexis Johann hielt die Keynote

 

Das „DeFacto-BusinessBreakfast“ beleuchtete Faktoren im Reputationsaufbau

 

Ein „guter Ruf“ ist das höchste Ziel der meisten Kommunikationsmaßnahmen und bringt Unternehmen unbestrittene Vorteile. Doch wie lassen sich „weiche“ Werte wie Vertrauen und Image messen und in harte Bilanz-Währung ummünzen? Das diskutierte eine Runde von Kommunikationsprofis auf Einladung des Media-Intelligence-Anbieters APA-DeFacto in Wien.

 

Von Kundenbindung über Aktienkurs bis zu Mitarbeiter-Attraktivität reichen die positiven Auswirkungen einer hohen Reputation. Diese zu erreichen, sei Beziehungsarbeit, stellte Alexis Johann von Fehr Advice in seiner Keynote dar: „Je intensiver die Beziehung eines Kunden mit dem Unternehmen ist, desto stärker ist die Identifikation mit der Marke. Das ist das Ziel des Reputationsmanagements.“ Worauf diese Beziehung basiert, ist hingegen – wie auch im Zwischenmenschlichen – höchst unterschiedlich. Je nach Unternehmen und Stakeholder-Gruppe variieren die Faktoren und Dimensionen der Reputation erheblich: So könne die wahrgenommene Fairness einer Handelskette gegenüber ihren Lieferanten, etwa den heimischen Bauern, weniger ausgeprägte Faktoren wettmachen.

Bildcredit: APA DeFacto/APA-Fotoservice/Schedl