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Gruppen-Admins dürfen bei Facebook kassieren

 

Facebook testet kostenpflichtige Gruppen

 

Betreiber von Facebook-Gruppen sollen ihre Mitglieder bald zur Kasse bitten können. Zumindest wenn das Abo-Modell, das man beim Social Media-Giganten gerade testet, bei den Usern auf Zustimmung stößt. Die Rede ist von Monatsgebühren zwischen fünf und dreißig US-Dollar. Derzeit läuft der Test nur in den USA mit einer kleinen Anzahl von Admins und deren Gruppen. Damit will das Unternehmen die Nutzer-Akzeptanz herausfinden.

 

Außerdem will Facebook die zahlreichen Gruppen-Betreiber besser unterstützen – schließlich investieren sie viel Zeit in die Pflege und Verwaltung ihrer Gemeinschaften. In den "Subscription Groups" lassen sich etwa auch exklusive Inhalte verkaufen. Die Abos sind jederzeit zum Monatsende kündbar. Derzeit behält man bei Facebook von den Gebühren nichts ein. Über ein zukünftiges Bezahlmodell, bei dem eventuell auch der Konzern beteiligt werden müsste, ist noch nichts bekannt.

Bildcredit: pixabay