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Aus für Ikea-Katalog im Postfach

kika/Leiner setzt weiterhin auf Print
© Ikea

Kult-Objekt: Der Ikea-Katalog

Es gehörte für viele zu einem liebgewordenen Ritual im Spätsommer: Zu Hause den Katalog des schwedischen Möbelriesen durchzublättern, der verläßlich Ende August/Anfang September im Postkasten landete. Damit ist ab heuer Schluß. Ist es dem Umweltgedanken geschuldet oder schlicht und ergreifend eine Sparmaßnahme? Die Print-Version des Ikea-Katalogs, für viele „Fans” über die Jahre bereits zum Kult-Objekt geworden, gibt es für die Saison 2019/2020 nur mehr in den diversen Stores oder – für alle, die auf die Haptik des Möbel-Wälzers nicht verzichten wollen – ab dem 2. September auf Bestellung. Man setzt bei Ikea, dem Zug der  Zeit entsprechend, auf digitale Medien.

Nicht alle sehen das so. Reinhold Gütebier, seit dem Vorjahr CEO von kika/Leiner, präsentiert im ED-Gespräch die genau gegenteilige Strategie. Gütebier: „Das wichtigste Werbemittel für uns ist noch immer der Katalog. Erstaunlich, dass Mitbewerber in Marketing-Dingen manchmal grundsätzlich andere Ansätze haben.”

Schwerpunkt 2020: „Schlaf“

Inhaltlich setzt das nordische Möbelhaus 2020 auf das Thema Schlaf – sowohl online als auch im Katalog. Neu ist die Zusammenarbeit mit dem Lautsprecherhersteller Sonos. Ergebnis dieser Kooperation: die smarte Sound-Linie Symfonisk.

PA/red

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