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„Augustin“ startet neues Geschäftsmodell

Das Wiener Lokalblatt bietet ab sofort Alternativen zum Straßenverkauf an.
© Augustin/Mario Lang

„Augustin“-Verkäufer sind derzeit gefährdet

Um die etwa 350 Straßenverkäufer in der derzeitigen Situation bestmöglich zu unterstützen, ohne sie zu gefährden, erscheint die aktuelle Ausgabe der Straßenzeitung „Augustin“, Nummer 501, erstmals digital. Unter https://augustin.or.at/zeitung/digitale-ausgabe-bestellen/ können Leser über Computer oder Mobiltelefon den Soli-Preis von drei Euro bezahlen und erhalten anschließend das Heft als PDF per E-Mail. Außerdem wird neu ein Print-Abonnement für zwei Monate angeboten. Es umfasst vier Ausgaben, und kann unter https://augustin.or.at/zeitung/abo/ um 18 Euro bestellt werden.

Um das Einkommen der „Augustin“-Verkäufer zu sichern, startet das Lokalblatt am 25. März zusätzlich ein Crowdfunding gemeinsam mit der Plattform „Raumpioniere“. Eva Rohrmoser, Geschäftsführerin des Vereins „Augustin“, meint zur derzeitigen Situation: „Wir lassen uns nicht unterkriegen, das sind wir schon allein unserem Namensgeber schuldig.“

PA/red

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