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Athanasiadis‘ offener Brief an die Regierung

CORONA SPEZIAL: Die Kabarettistin fordert bessere Bedingungen für freischaffende Künstler.
© Unsplash

Gestern, am 11. März, veröffentlichte Caroline Athanasiadis einen Facebook-Post, bei dem sie sich als Kabarettistin, Sängerin, Schauspielerin, Mutter an die österreichische Bundesregierung richtet: „Ich melde mich, stellvertretend für all die Kolleginnen und Kollegen, die der Erlass der Regierung vom 10.3.2020 nicht nur trifft, sondern der für uns alle existenzbedrohend ist“. In diesem offenen Brief spricht sie die Probleme an, die durch das Coronavirus vor allem freischaffende Künstler wie Sänger, Schauspieler, Tänzer oder Kabarettisten betrifft. Dieses Gewerbe sei seit Jahren stiefmütterlich behandelt worden.

Athanasiadis richtet sich mit zwei konkreten Fragen an die Regierung: „Wie und wann wird unser Verdienstentgang entschädigt, den wir derzeit unverschuldet hinnehmen müssen?“ und
„wird sich die Bundesregierung etwas überlegen, wie in dieser Zeit unsere Existenz gesichert wird?“ Statt Hilfsgelder zu versprechen, fordert sie, die allgemeinen Bedingungen für freischaffende Künstler in Österreich zu verbessern. Von Grund auf das Subventionssystem gerechter und zeitgemäßer zu gestalten sowie Steuern und Krankenversicherung an die Lebensqualität anzupassen.

 

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Red

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