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Arbeitszeitflexibilisierung hat sich bewährt

Das Modell hat sich bewährt. Gerade in der Krise brauchen Unternehmer und ihre Mitarbeiter flexible Lösungen“, so WB-Generalsekretär Kurt Egger.
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Wie eine Studie von EcoAustria im Auftrag des Wirtschaftsministeriums schon 2019 gezeigt hat, bringen flexible Arbeitszeiten niedrigere Preise und eine erhöhte Nachfrage nach heimischen Gütern sowie höhere Einkommen für Mitarbeiter. Denn der Arbeitseinsatz kann flexibel an die Auftragslage angepasst werden – „Ein Segen in Krisenzeiten“, so Egger. So hat sich die durchschnittliche Arbeitszeit auch nicht erhöht: Laut Statistik Austria ist sie sogar um zwei Stunden geringer als noch 2017. „Von der Flexibilisierung der Arbeitszeit profitieren wir also alle – Unternehmer, Mitarbeiter und der Wirtschaftsstandort Österreich. Das muss auch so bleiben“, so Egger.

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Bundesregierung setzt die richtigen Maßnahmen für ein wirtschaftliches Comeback!

Statt die krisengebeutelte Wirtschaft weiter zu schwächen, setzt Bundeskanzler Kurz mit seinem vorgestellten Plan aufs richtige Pferd: Um den Standort zu stärken, braucht es eine Standortstrategie und eine aktive Ansiedlungspolitik für Schlüsselindustrien. „Steuerliche Anreize für die Finanzierung von innovativen KMUs und Start-Ups sowie Maßnahmen zur Stärkung des Eigenkapitals in Unternehmen ist das Gebot der Stunde. So kommen unsere Betriebe sicherer durch stürmische Zeiten“, so Egger.

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Neue arbeitsrechtliche Herausforderungen sozialpartnerschaftlich regeln

„Die Coronakrise und der vermehrte Bedarf für Homeoffice hat aufgezeigt, dass unser Arbeitsrecht noch teilweise aus einer anderen Zeit stammt. Die Arbeitszeitflexibilisierung war ein erster Schritt, starre Regeln aufzubrechen. Es freut uns, dass wir nun sozialpartnerschaftlich Vorschläge für eine bessere gesetzliche Grundlage für das Homeoffice ausarbeiten werden. Unser Ziel ist es, dass es Betrieben weiterhin freisteht, individuell zu entscheiden, wer wie arbeitet. Ich hoffe, dass wir hier mit den Arbeitnehmervertretern konstruktiv zusammenarbeiten“, so Egger abschließend.

31. 8. 2020 / gab
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