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1,9 Millionen für neue Filmprojekte

In der zweiten Förderrunde des Filmfonds Wien erhielten insgesamt zwölf Projekten Zusagen.
© Pixabay

Vier Spielfilme werden bei der Herstellung gefördert

In der zweiten Förderrunde des Filmfonds Wien erhielten insgesamt zwölf Projekte Zusagen. Es wurden Mittel in der Höhe von 1,91 Millionen Euro vergeben. Eingereicht waren 26 Projekte mit einer Antragssumme von 4,75 Millionen Euro.
Unter anderem erhalten die TV-Serie „Sisi“ und die Spielfilmadaption der „Geschichten vom Franz“ nach Christine Nöstlinger Förderung in der Projektentwicklung. Die seit vier Jahrzehnten ungebrochen populäre Vorlage Nöstlingers wird von Drehbuchautorin Sarah Wassermann als Familienfilm entwickelt. Regisseur Hüseyin Tabak soll die Inszenierung übernehmen, die Nikolaus Geyrhalter Film produziert.
Die erste Staffel von SISI wird von der Wiener Satel Film gemeinsam mit der Berliner Story House Productions als Event-Serie entwickelt. Im Writers Room arbeiten die AutorInnen Sabine Thor-Wiedemann („Charité“), Stefan Brunner („Freud“) und Andreas Gutzeit („Dignity“) an den ersten Episoden. Dabei ist geplant, den Mythos Sisi zu entstauben und den ambivalenten Lebensweg der Kaiserin von Österreich nach aktuellen geschichtlichen Erkenntnissen neu zu interpretieren.

Förderung für Dokumentar- und Spielfilme

In der Herstellung erhalten drei Dokumentarfilme Unterstützung. „Outsourcing European Borders“ geht der geplanten Ausweitung des europäischen Grenzraums in Nordafrika nach, „Vienna calling – let‘s get räudig“ führt in die international erfolgreiche Wiener Popkultur-Szene und Regisseurin Sabine Derflinger widmet sich „Alice Schwarzer“ in einem gleichnamigen Filmporträt. Vier Spielfilme werde in der Herstellung gefördert: das Drama „Märzengrund“ von Regisseur und Autor Adrian Goiginger („Die beste aller Welten“), das Coming-Out-Drama „Eismayer“ von David Wagner, Eva Spreitzhofers Komödie „Griechenland“ nach einem Drehbuch von Thomas Stipsits und das Drama „15 Jahre“, mit dem Regisseur und Autor Chris Kraus seinen Kinoerfolg von 2006 „Vier Minuten“ fortsetzt.

 

APA/red

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