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17 ORF-Produktionen für Romy-Preise nominiert

Die Awards werden in insgesamt 13 Kategorien und zwei für Nachwuchsschauspieler vergeben.
© ORF/CCC Filmkunst GmbH

Romy Schneider ist die Kultfigur für den Film- und Fernsehpreis

Für die Romy-Akademiepreise 2020 wurden, wie der ORF am 11. März 2020 bekanntgab, elf eigen- bzw. koproduzierte Fernsehproduktionen und sechs kofinanzierte Kinoproduktionen nominiert. Die Highlights der Verleihung werden am Freitag, den 21. April in ORF 2 in einem 35-minütigen „Seitenblicke Spezial“ ausgestrahlt.

In der Kategorie „Bester TV-Film“ sind der ORF/ZDF-Spielfilm „Im Schatten der Angst“, die ORF/BR-Komödie „Nimm du ihn“ und „Spuren des Bösen: Sehnsucht“ der ORF/ZDF-Krimireihe nominiert. Auf eine Akademie-Romy hoffen dürfen im Bereich „Beste Regie TV-Fiction“ Catalina Molina („Landkrimi – Das dunkle Paradies“), Vivian Naefe („Balanceakt“) und Gabriela Zerhau („Ein Dorf wehrt sich“). Tomáš Juříček („Maria Theresia“) und Leena Koppe („Landkrimi – Das letzte Problem“) sind unter „Beste Bildgestaltung TV-Fiction“ vorgeschlagen, und unter anderem ist Daniel Kehlmann in der Kategorie „Bestes Buch TV-Fiction“ für „Landkrimi – Das letzte Problem“ sowie Agnes Pluch für „Balanceakt“ nominiert. Als „Beste Produktion TV-Fiction“ stehen beispielsweise Anja Föringer, Kristen Hager, Thomas Hroch und Gerald Podgornig für „Ein Dorf wehrt sich“ sowie Heinrich Ambrosch und Moritz Polter für die ORF/Netflix-Mystery-Thriller-Serie „Freud“ auf der Nominierungsliste. Außerdem zählt „Freud“ – zu sehen ab 15. März in ORF 1 – als „Beste TV-Serie“ zu den Nominierten. In der Kategorie „Beste TV-Doku“ ist neben anderen Produktionen die „Dok 1“-Dokumentation „Nie zu spät – Die Träume der Hundertjährigen“ mit Lisa Gadenstätter (Produzentin Alexandra Wieser) nominiert.

Bei den Kinoproduktionen darf „The trouble with being born“ als „Bester Kinofilm“ und „Die Dohnal“ als „Beste Kino-Doku“ auf eine Auszeichnung hoffen. Weiters wurden Judith Benedikt und Eva Testor für „Backstage Wiener Staatsoper“ in der Kategorie „Beste Bildgestaltung Kinofilm“, und Uli Brée und Rupert Henning für „Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein“ im Bereich „Bestes Buch Kinofilm“ vorgeschlagen.

Für die Nachwuchs-Preise zählen unter anderem Noelia Chirazi („Wiener Blut“), Alina Schaller (in der ORF-Serie „Vorstadtweiber“) und Simon Frühwirth für seine Rolle im Film „Nevrland“ zu den Favoriten.

PA/red

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