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10 Mio. für nichtkommerziellen Rundfunk gefordert

VCFÖ legt Forderungspapier für Ausbau und umfassende Versorgung vor.
© VCFÖ

Die nichtkommerziellen Rundfunksender fordern eine angemessene Erhöhung.

Der Verband Community Fernsehen Österreich (VCFÖ) fordert von der künftigen Bundesregierung eine deutliche Erhöhung der bisherigen Förderungen von 3 auf 10 Millionen Euro. Gesichert und ausgebaut werden sollen, so der VCFÖ, die 17 Sender – 3 Fernsehsender und 14 Hörfunkveranstalter – für österreichweite Vollversorgung der Bevölkerung. Investitionen in Infrastruktur und Innovation sollen sie fit für den digitalen Wandel machen.
Im Mai 2019 hat der Nationalrat eine Subventionserhöhung des Bundes für kommerzielle Private Radio- und TV- Veranstalter („Privatrundfunkfonds“) von jährlich 15 auf 20 Millionen Euro beschlossen. Der „Nichtkommerzielle Rundfunkfonds“ (NKRF), der die Förderung für die Freien Radios und Community TVs sicherstellen soll, wurde dabei nicht berücksichtigt.
Tatsächlich sei der dritte Rundfunksektor in den vergangenen Jahren aber beachtlich angewachsen und leiste einen wichtigen Beitrag zu medialer Vielfalt, so der VCFÖ in seiner Aussendung.

 

PA/red

 

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