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Die renommierte Auszeichnung ging in diesem Jahr unter anderem an die Panama Papers-Aufdecker.

 

Genauer gesagt: An das Internationale Netzwerk Investigativer Journalisten mit Sitz in Washington. Ausgezeichnet werden können beim Pulitzer Preis eigentlich nur Veröffentlichungen, die in den USA erscheinen – doch in diesem Fall waren alle weltweit beteiligten Medien mit gemeint, betont der Vorsitzende des Pulitzer Preis-Gremiums, Mike Pride. Damit können sich indirekt auch der Falter und der ORF als österreichische Vertreter der Panama Papers-Aufdecker über die Auszeichnung freuen.

Mehrere Pulitzer Preise wurden für die Berichterstattung rund um den US-Wahlkampf und Donald Trump vergeben, unter anderem an die Washington Post und das Wall Street Journal.

In der Kategorie „Dienst an der Öffentlichkeit“ holte sich die lokale New York Daily News gemeinsam mit der Recherchegruppe ProPublica den Preis ab. Sie deckten den Missbrauch von Zwangsräumungsregelungen in New York auf.

Drei Auszeichnungen gab es für die New York Times, unter anderem für die Berichterstattung über Vladimir Putin und seine Außenpolitik sowie für die Fotostrecke über die Philippinen und den Auswirkungen des postulierten Krieges gegen Drogen.