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Über 300 Gäste trafen im Palais Ferstel unter dem Motto „The Magic of TV“ zusammen.

 

Begrüßt wurden sie von Robert Hochner-Preisträgerin Corinna Milborn, die schließlich Gastgeber und AGTT-Obmann Walter Zinggl sowie Screenforce-Geschäftsführer Martin Krapf auf die Bühne bat. „Unsere Kunden legen immer mehr Wert auf ROI, den sie in reichweitenstarken Medien und Qualitätsumfeldern deutlich verstärkt nachfragen. Daraus entsteht die notwendige Diskussion um Brand Safety, die zu Recht besonders YouTube und Facebook trifft. Fernsehen hingegen bietet für alle Marken die richtigen und präzise planbaren Umfelder“, hielt Krapf in seiner Eröffnungsrede fest.

Dann ging es ans Eingemachte. Aktuelle Studien und Forschungsergebnisse wurden dem interessierten Publikum präsentiert. Zum Auftakt setzte sich Franz-Rudolf Esch von der Wirtschaftsuniversität EBS in seiner Keynote „Real, digital, social? Hauptsache Marke!“ mit den Herausforderungen für Marken in einer digitalen Welt auseinander. Im Anschluss klärte Marktforscher Dirk Engel das Publikum über Mythen und Missverständnisse der Werbewirkungsforschung auf und Thilo Swoboda (Brain) informierte über Transparenz in Zeiten automatisierter Mediaplanung.

Werner Jordan (Usecon) präsentierte schließlich eine aktuelle Eyetracking-Studie zu Unterschieden in der Wahrnehmung von Bewegtbildwerbung. Martin Mayr (Integral) zeigte, in welchen Mediengattungen Werbung wie erlebt und erinnert wird.

Zinggl stellte schließlich gemeinsam mit Andreas Kunigk (RTR) die Ergebnisse der aktuellen RTR AGTT Bewegtbildstudie 2017 vor. Fazit: Bewegte Bilder erreichen absolut jeden.

Den Abschluss machte Tino Meitz von der Universität Jena, der sich mit den Chancen neuer Bewegtbild-Formate aus Sicht der kognitiven Informationsverarbeitung auseinandersetzte.

„Die Nachfrage nach TV-Inhalten ist ungebrochen – unabhängig davon, auf welchem Device sie konsumiert werden. Trotz laufender Veränderungen in der Medienlandschaft schafft Fernsehen es nach wie vor, tagtäglich Millionen Zuseherinnen und Zuseher zu begeistern“, resümierte Zinggl die Präsentationen, bevor es zum gemütlichen Get-Together ging.