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Vorerst nur Deutschland betroffen.


Die Nachrichten über gefährliche Sicherheitslücken in Prozessoren haben in den letzten Wochen die Runde gemacht. Es wäre aber nicht das Internet, würden Kriminelle nicht versuchen, selbst aus der Angst vor Meltdown und Spectre noch Kapital zu schlagen. Dies geschieht nun in einer als offizielle Nachricht des deutchen Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik getarnten Mail.

Die Nachricht gibt vor, einen wichtigen Patch zu beinhalten, den das Amt zusammen mit dem Chip-Hersteller AMD entwickelt habe, um die Hardware-Sicherheitslücke zu schließen. Folgt man dem eingebetteten Link gibt es statt Sicherheit einen Trojaner. Noch ist nicht klar, was der Schädling aufs Korn nimmt, allerdings wird er bereits von der Mehrheit der Virenschutzprogramme als gefährliches Programm erkannt.

Bildcredit: Pixabay