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ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz hatte 2016 etwas geringere Einnahmen als 2015

 

Etwas geringere kommerzielle Einnahmen als 2015. 

 

Der ORF präsentiert seinen Jahresbericht, der neben den Gebühren-Einnahmen auch die Einkünfte aus kommerziellen Einnahmen aufschlüsselt. Der Bericht ist online einsehbar (siehe Link unten).

Die größte – aber nicht einzige – kommerzielle Einnahmequelle ist die Werbung. Mit Werbung in Fernsehen und Radio generierte der ORF im abgelaufenen Jahr 203,5 Millionen, mit Onlinewerbung 11,5 Mio. und mit Sonderwerbeformen, etwa Product Placement, 33,1 Millionen netto. In diesen Beträgen sind bereits die Aufwendungen für die Werbeakquisation eingerechnet. Erträge aus der Programmverwertung stehen mit 10,5 Millionen zu Buche, Erträge aus Kooperationen/Lizenzen mit 21,3 Mio. Der Ertrag aus dem Smartcard-Management beträgt im Jahr 2016 rund 10,0 Mio. Euro. Sonstige kommerzielle Tätigkeiten – dazu u.a. zählen Einnahmen durch technische Hilfsleistungen und Erlöse des Radio-Symphonieorchesters Wien bilanzieren mit rund 25 Millionen. Insgesamt sind die kommerziellen Einnahmen 2015 etwas geringer als 2015.

 

Insgesamt hat der ORF 2016 im kommerziellen Geschäftsbereich (brutto) 347,9 Millionen Euro lukriert. Das ist um 21,2 Millionen weniger als 2015.

 

Hier der Link zum Jahresbericht 2016: http://zukunft.orf.at/rte/upload/texte/veroeffentlichungen/2017/jb_2016_finalversion.pdf

 

31.03. 2017 / red

 

 

 

 

 

Bildcredit: Archiv