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In sensiblen Bereichen will Facebook in Zukunft manuell prüfen, welche Werbung dem User angezeigt wird. 

 

 

Algorithmen sind nicht alles. In sensiblen Bereichen will Facebook in Zukunft manuell prüfen, welche Werbung dem User angezeigt wird. Im Visier, Politik, Religion und soziale Themen. Dafür werden rund 1000 Prüfer eingestellt, die in Zukunft für die nötige Sensibilität sorgen sollen.

Das Umdenken erfolgt besonders in Hinsicht auf den US-Markt. Dort ist gerade eine Diskussion im Gange, inwieweit russische Interessen-Gruppen über Schaltungen in sozialen Medien Einfluss auf die Wahlen genommen haben. Zudem war Facebook auch ins Gerede gekommen, da ihre Automatismen Gruppen wie „Judenhasser“ ausgeworfen haben, denen man gezielt Werbung präsentieren konnte. Facebook scheint damit auch Bestrebungen in den USA zuvorkommen zu wollen, politische Werbung im Internet den gleichen Regeln zu unterwerfen wie in den klassischen Medien.

Bildcredit: MG Mediengruppe