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Facebook steuert auf ein demographisches Problem zu

 

Junge verlieren zusehends das Interesse

 

14 Jahre ist Facebook nun alt. Allerdings tut sich gerade in den eigenen Teen-Jahren das Problem auf, Jugendliche anzuziehen. Wie der Standard in seiner Online-Ausgabe berichtet, verliert der Social Media-Gigant bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen an Bedeutung. Allein in Großbritannien, so eine Analyse der Consulting-Firma E-Marketer, sinkt die Zahl der Nutzer unter 24 um 700.000 im Jahr 2018. Enormen Zuwachs gibt es dagegen bei Personen über 55 Jahren.

Auch in Österreich, so der Standard, nutzen nur 48 Prozent der Jugendlichen Facebook. WhatsApp ist Spitzenreiter mit 93 Prozent, gefolgt von YouTube mit 68 Prozent. Gleichauf liegt Instagram und Snapchat folgt dahinter mit 65 Prozent. Da WhatsApp und Instagram zum Facebook-Imperium gehören, muss man sich aufseiten des Konzerns noch keine wirklichen Sorgen um die Überalterung machen.

Bildcredit: Adobe Stock