Skip to content. | Skip to navigation

Modelmacher Mario Soldo landete mit seinem ESC-Läster-Thread erneut einen Facebook-Hit.


Das Internet, liebe ExtraDienst-Leser, ist gnadenlos. Am Samstag, den 13. Mai 2017, hat sich das wieder einmal in aller Deutlichkeit gezeigt. Da fand nämlich das Finale des heurigen Eurovision Song Contests statt – mit österreichischer Beteiligung. Und der „stimmige“ Abend blieb nicht unkommentiert. Besonderes Highlight: Ein sogenannter Läster-Thread auf der Seite von Model-Macher Mario Antonio Soldo. Die erste Dragqueen Österreichs lädt hierbei ihre Fan-Gemeinde dazu ein, „nach Belieben alles zu kommentieren, was das Universum verboten hat“. Und was dort gepostet wurde, ist nicht von schlechten Eltern. Pointen, Spitzen und Schmähs vom Feinsten.


Soldo selbst schaffte es gerade rechtzeitig zu seiner eigenen Veranstaltung:

  

Seine Online-Gemeinde kommentierte dies umgehend:

 

Und auch Moderator Andi Knoll bekam noch vor den ersten Kandidaten sein Fett ab:

 

Die juristischen Folgen immer im Hinterkopf: 

 

Auch mit Politik beschäftigte man sich am Finaltag des Song Contests:

 

Das Moderatoren-Paar überzeugte auf modischer Ebene:

 

Und dann folgten bereits die ersten Prognosen:

 

Bevor die Auftritte der Kandidaten die Internet-Gemeinde vollends beschäftigten - oder vielmehr ihr Äußeres:

 

Und dann kam Nathan: 

 

Nach einigen subjektiven Meldungen folgten wieder rein sachliche Kommentare zu den jeweiligen Talenten:

 

Und keine Frage blieb unbeantwortet:

 

Bis es dann zu einer schlüssigen Analyse des Eurovision Song Contests kam:

 

 

 

 

 

15. 05. 2017 / red

 

 

Bildcredit: © geargodz / Fotolia