Skip to content. | Skip to navigation

Marcin Kotlowski

Einerseits Grätzel, andererseits Kooperation: W24-Chef Marcin Kotlowski über die Positionierung seines Senders zwischen oe24.TV und KurierTV.

 

ED: Start KurierTV. Was fällt Ihnen dazu ein?

Marcin Kotlowski: Ich finde es gut. Je mehr Mitglieder von R9 auf einem guten Weg sind, desto stärker ist der Verband.

ED: Aber ist es nicht eine „Kannibalisierung“ auf einem ganz kleinen Niveau der Kleinstsender?

Kotlowski: Ich sehe das nicht so, wenn es eine intelligente Form der Kooperation gibt.

ED: SchauTV ist ja am stärksten in Wien, dem Burgenland und Niederösterreich.

Kotlowski: In Wien war SchauTV bisher nicht wirklich präsent. Ebenso in Niederösterreich. Das wird sich sicher ändern. Aber unsere derzeitigen Diskussionen weisen darauf hin, dass wir sehr eng kooperieren werden. Grundsätzlich ist dieser Sektor immer noch in einer Entwicklung begriffen. Große institutionelle Investoren sind eingestiegen: LT1 wurde durch die Raiffeisen übernommen, die Moser Holding ist in Tirol eingestiegen, Russ Media hat mehr als die Hälfte von Ländle TV gekauft, in der Steiermark ist mit Judenburg ein Kerninvestor in Kabel 3 eingestiegen.

ED: Aber die Konzentration in Wien ist mit W24, oe24.TV, jetzt KurierTV oder SchauTV schon sehr hoch.

Kotlowski: Die war immer schon hoch. Unsere Aufgabe ist, eine Art Service-Fernsehen der Stadt zu sein. Wir sind kein Sender, der zuspitzt. Das können oder machen die anderen besser. Ob das jetzt oe24.TV ist oder KurierTV mit dem Produkt Kurier News. Wir sind sehr stark auf die Grätzlebene, die ganz regionale Bezirksebene, fokussiert.

 

Die vollständige Story lesen Sie in der aktuellen ED Print-Ausgabe!

 

Jetzt bestellen unter www.extradienst.at/abobestellung!

Bildcredit: W24