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„Nur ein Danke": Tom Petty, 1950 - 2017

 

Schockiert zeigen sich Künstler-Kollegen auf Twitter über den Tod des Sängers und Songwriters.

 

In Tom Petty 66 Jahre langem  Leben gab es zahlreiche Krisen. Man hörte von einem ominösen Nervenleiden, man hörte von Alkoholproblemen, und einer unautorisierten Biografie zufolge soll er nach der Trennung von seiner ersten Frau sogar eine Zeit lang heroinsüchtig gewesen sein.

Und trotzdem kam die Nachricht von seinem Tod nach Herzstillstand wie ein Schock. Das zeigten die Reaktionen, die Musiker-Kollegen auf Twitter verlauten lassen. Nicht wenige dürften das gedacht haben, was Steve Van Zandt, Gitarrist in Bruce Springsteens E-Street-Band, postete: „Mann, das kann nicht sein. Nicht Tom Petty, bitte.“ Sein „Boss" Springsteen: „Wir von der E Street sind verstört und untröstlich über Tod von Tom Petty. Wann immer wir uns sahen, war es, als träfe man einen Bruder wieder, den man lange nicht mehr gesehen hat."

„Es bricht mir das Herz, was ich über Tom Petty höre“, schreibt Beach-Boys-Legende Brain Wilson. „Unerträglich“ findet es Sheryl Crow: „Las Vegas und jetzt der Tod eines großen musikalischen Helden. Du hast uns so viel Freude gemacht.“ „Was für ein liebenswerter, intelligenter Mann er war", erinnert sich Paul McCartney. „Keine Worte. Nur ein Danke“ äußert Regisseur und Schauspieler Cameron Crowe. Rapper Chuck D. entfährt ein „Damn“; Bob Dylan spricht im Rolling Stone von einer „schockierenden, vernichtenden Nachricht.“

 

 

Bildcredit: Warner Brothers