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Wer ist der glückliche Sisyphus? Im traditionellen ExtraDienst-Ranking entschied eine 45-köpfige Fachjury über Sieger und Verlierer des Medienjahres 2011. Überraschungen sind dabei vorprogrammiert. Der Sieger stammt heuer erstmals aus der Werbeszene.

 

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"Überraschung"

Zur größten Überraschung Aller reportierte "der Standard" via "Blattsalat" auf die Anwürfe unseres ExtraDienst-Herausgebers Christian W. Mucha.


Nachdem diverse, andere reichweitenstarke Medien wie "Österreich" und "Heute" die Kritik im jüngsten ExtraDienst aufgenommen hatten, beschloss man in der Standard-Redaktion, zurückzuschlagen. Denn dass die lachsfarbene Postille schlimmeren Boulevard als die Kronenzeitung betreibe, dass man vom Voyeurisieren profitiere und dass es eine Schweinerei sei, anonymen Postern zu ermöglichen, Tote zu beschimpfen, konnte man nicht auf sich sitzen lassen. In solchen Fällen bedient man sich der bewährten Methode des Diskreditierens und Lächerlichmachens: Also bezeichnete Günter Traxler in seinem "Blattsalat" am 23.7. 2010 unseren Verleger als "Saubermucha" und stilisierte ihn sogar zum "Heiland". Mucha habe Bronner & Co einzig als Revancheakt wegen kritischer Kommentare um Muchas Hochzeit attackiert.

 

 

"Unsinn", verweist dies Mucha ins Reich der Fabel. "Ich wundere mich nur sehr darüber dass "der Standard" seine Kampf-Poster verteidigt. Das kommt mir vor, wie wenn "Rapid" seine Hooligans verteidigen würde. Man sollte sich viel mehr am eigenen Schlips nehmen und bei allen Todesmeldungen das Forum sperren."

 

Foto: Screenshot

 

 

 

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