Useabrand.com verzeichnet über zweihundert Jungdesigner-Einreichungen, eine wachsende
online communitiy und über tausend verkaufte Kleidungsstücke.
Schon nach einem halben Jahr kann das österreichische Jungunternehmer-Duo Anna Rihl (23) und Moritz Baier (29) erste Erfolge aufweisen. Die österreichische Modeplattform useabrand.com ist weltweit die erste Plattform, die Profi- und Amateur-Designern die Möglichkeit bietet, ihre Entwürfe hochzuladen und sie so einem internationalen Publikum präsentieren zu können. Bei useabrand kann sich (mit handskizzierten Ideen oder bis ins kleinste Detail ausgestalteten Zeichnungen) jeder als Designer versuchen: vom Schulkind, über den mit den vorherrschenden Trends stets unzufriedenen Bobo, bis hin zum jung gebliebenen Pensionisten.
Die Mitglieder der useabrand community stimmen ab, welche Entwürfe ihnen am besten gefallen. Einmal im Monat
wird je ein/-e GewinnerIn in den Bereichen „women’s wear" und „men’s wear" gekürt. Chef-designerin Anna Rihl überarbeitet mit den Gewinnern die Designs und bereitet die Produktion vor. Wenige Wochen später sind die Kleidungsstücke fertig für den Verkauf im Webshop und im Wiener useabrand flagshipstore – sowie bald auch in ausgewählten Partner-Shops in Deutschland, in der Schweiz und in Großbritannien. Die Gewinner erhalten fünf Euro für jedes verkaufte Kleidungsstück.
„Innovation und ,user-created design‘ sind die Schlüsselaspekte, die useabrand definieren", erklärt Moritz Baier, CEO von useabrand.com. "Mode soll frei von auferzwungenen Dogmen sein." Unter dem Motto „fashion democracy" möchten der zuvor u. a. als Fotograf und Musikvideoproduzent tätige Jungunternehmer Baier und seine Geschäftspartnerin ,Massenproduktion‘ durch „mass participation" ersetzen.
Moritz Baier, CEO von useabrand.com
Foto: Andrew Rinkhy