Web 2.0 Kommunikation ist stark nachgefragt.
Die im März 2010 gegründete und auf Digital Relations und Social Media spezialisierte Agentur DIGITAL AFFAIRS freut sich über drei Neukunden: ATV, Vereinigte Bühnen Wien und Festo AG (Anbieter im Bereich Industrieanlagenbau und Pneumatik). „Immer mehr Unternehmen erkennen das Potenzial der zielgerichteten Online-Kommunikation. Der Kundenzuwachs und Branchenmix zeigt uns zusätzlich, dass wir mit unserer Social Media Agentur am richtigen Weg sind und das Thema Web 2.0. weiterhin an Aktualität und Priorität gewinnt“, freut sich Gerald Bäck, Geschäftsführer von DIGITAL AFFAIRS.
Maßnahmenmix im Web 2.0
Dabei ist für jeden Kunden und jedes Projekt ein maßgeschneiderter Web 2.0. Auftritt vorgesehen, der Teil einer allumfassenden strategischen Beratung und Konzeption ist: Vom eigenen Firmenblog inklusive digitaler Vernetzung („Blogger Relation“) bis zur gesamten cross-medialen Online-Kommunikation. So wurden zum Beispiel die ATV-Sendungen „Am Punkt“ und „Meine Wahl“ auf allen Social Media Kanälen (Schwerpunkt Facebook, Twitter) gepusht und begleitet. „Es macht Spaß, gemeinsam mit unseren Kunden immer wieder völlig neue Wege der Online-Kommunikation zu beschreiten. Wir freuen uns auf die Herausforderungen, die uns die virtuelle Welt in Zukunft bieten wird und sind deshalb in permanentem Austausch mit internationalen Experten“, ergänzt Judith Denkmayr, Geschäftsführerin von DIGITAL AFFAIRS.
Social Media ist stark im Kommen: Die bekanntesten Plattformen unter Österreichs Usern sind YouTube, Facebook und Twitter, wobei sich die User durch Treue und starker Bindung zu „ihrer“ Plattform auszeichnen. Mittlerweile ist jede/r vierte ÖsterreicherIn auf Facebook registriert. Die durchschnittliche Anzahl an Kontakten pro Plattform liegt im privaten Bereich bei 62, geschäftliche Kontakte haben die Befragten durchschnittlich elf. Während viele große heimische Unternehmen wie Red Bull oder Swarovski bereits über einen starken Online-Auftritt im Social Media Bereich verfügen, gibt es bei vielen – vor allem mittelständischen – Unternehmen noch Aufholbedarf was die professionelle Web 2.0.-Präsenz betrifft.
Foto: DIGITAL AFFAIRS/Rieger