Für die speziell gebrandete Straßenbahn hat Infoscreen ein eigenes Programm produziert.
Infoscreen hat für den Forschungs-ULF ein komplett eigenständiges Redaktionskonzept entwickelt, das selbst bei den Nachrichten einen speziellen Fokus auf Wissenschaft und Forschung legt. Das siebenminütige Programmrad wird permanent aktualisiert und in einem eigens geschaffenen Layout präsentiert. Mit Fragen wie: "Was ist Hämoglobin? Was bedeutet Inkubationszeit? Wie funktioniert der Placebo Effekt?" sorgt Infoscreen bei den Passagieren der Forschungsbim für Neugier und Aha-Erlebnisse. Die speziell gebrandete Straßenbahn ist als Botschafter für das Wiener Forschungsfest am 18. und 19. September 2010 im Prater quer durch zehn Wiener Bezirke unterwegs. Den offiziellen Startschuss für die Tour des Forschungs-ULFs (Ultra Low Floor-Straßenbahn) gaben Finanz- und Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner, Wiener Linien Geschäftsführer Michael Lichtenegger, ZIT-Geschäftsführer Claus Hofer und Infoscreen-Chef Franz Solta am vergangenen Freitag.
„Mit der Forschungsbim wollen wir die Neugierde der Wienerinnen und Wiener auf das Forschungsfest und natürlich für Forschung im Allgemeinen und den Standort Wien im Speziellen wecken“, betont Brauner. Das spannungs- und abwechslungsreiche Programm im Inneren des ULF wird vom Infoscreen-Redaktionsteam um Stefanie Paffendorf und Forschungsfest-Organisator ZIT (Zentrum für Innovation und Technologie) erstellt. „Seit Jahren haben sich Wissensformate in unserem Programm als echte Quotenbringer erwiesen“, betont Solta. „Mit der Produktion des Programms für die Forschungsbim kann unser Redaktionsteam seine spezielle Kompetenz im Infotainment unter Beweis stellen.“
Bild: Franz Solta und Renate Brauner
Foto: PID/Harri Mannsberger