Neues Format der Salzburger Nachrichten.
Die „Salzburger Nachrichten“ setzen ihre Qualitätsoffensive fort und können zwei starke Neuzugänge in der Kolumnisten-Riege vermelden: Nach dem Politologen Peter Filzmaier und der ehemaligen ORF-Korrespondentin Susanne Scholl, die jüngst zur besten Außenpolitik-Journalistin Österreichs gewählt wurde, schreiben ab jetzt auch der ehemalige „Presse“-Chefredakteur Andreas Unterberger und die ehemalige Innenpolitik-Chefin des „Standard“, Katharina Krawagna-Pfeifer, für die SN.
Unterberger tritt in der „SN-Kontroverse“ ab jetzt jeden Freitag gegen Krawagna-Pfeifer an. Das Format, nämlich einen wiederkehrenden journalistischen Wettstreit der Argumente auf hohem Niveau zu ein und demselben Thema auszutragen, ist in Österreich neu. Überdies können die Leserinnen und Leser ihre Meinung zum publizistischen Match durch Abstimmung auf der SN-Internetseite www.salzburg.com/kontroverse kundtun. SN-Chefredakteur Manfred Perterer ist glücklich über das gelungene Engagement dieses journalistischen Power-Duos: „Wir freuen uns auf viele spannende, scharfzüngige Auseinandersetzungen dieser beiden hochkarätigen Publizisten. Die Leserinnen und Leser können sich aus zwei exponierten Meinungen eine eigene bilden. Das ist Qualitätsjournalismus.“
Nach intensiver Leserforschung und dem Layout-Relaunch im Vorjahr setzen die SN ihre Qualitätsoffensive nun mit neuen Formaten fort: Seit kurzem erscheint am Montag „Kollers Klartext“, eine ganzseitige politische Analyse, verfasst vom stellvertretenden Chefredakteur und vielfach ausgezeichneten SN-Innenpolitiker Andreas Koller. Und ebenfalls am Montag gibt es seit kurzem eine Seite zum Klimawandel in den SN. Außenpolitik-Redakteur Martin Stricker setzt den nötigen Kontrapunkt in diesem Megathema: Harte Fakten statt Glaubenskriege. „Die Leserreaktionen auf die neuen Formate sind sehr positiv“, sagt Perterer und stellt weitere Überraschungen für die nächsten Wochen in Aussicht.
Am Bild: Manfred Perterer
Foto: SN